Tötung befruchteter Küken-Eier.

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Liebe Hühner-Lobby, ihr seid die Letzten!

Jährlich werden noch immer 50 Millionen männliche Küken direkt nach dem schlüpfen geschreddert. 50 MILLIONEN. Die armen Küken bringen ja keinen Gewinn rein, also weg damit. Da natürlich bei sowas großer Aufschrei wahrzunehmen ist, braucht man also eine Lösung. Also will man nun die bereits BEFRUCHTETEN Eier einfach direkt nach Geschlechtsbestimmung zerquetschen! Ist euch klar, dass da die Küken schon leben? Was glaubt ihr warum Abtreibung denn von der Gesellschaft schon als Tötung eines Lebewesens angesehen wird! Das ist doch absolut nichts anderes! Und dadurch werden die Probleme der katastrophalen Massentierhaltung, der Qualen, der massenweißen Tötung, der perversen Züchtung und der dazu benötigten Antibiotika-Flut nicht gelöst!

Und natürlich müsste für diese Art der Tötung neue Maschinen entwickelt werden, damit man überhaupt erst einmal das Geschlecht der noch nicht geschlüpften Küken bestimmen kann. Die Maschine würde aber wahnsinnig teuer sein und wahrscheinlich mit vom Staat finanziert werden müssen. WOW! Mir fehlen da echt die Worte.

Was ist denn nur los auf dieser Welt? Macht bitte die Augen auf! Und lasst euch nicht von so angeblichen „Problemlösungen“ blenden! Zumal es kein Problem sein sollte, das Hühner männliche Küken legen. So ist die Natur nun mal!

 

Diese Nachricht findet ihr auf Spiegel Online: HIER.

 

Liebe Grüße

Eure Natalie

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/baldiges-aus-fuer-kuekenschreddern-technik-soll-maennliche-kueken-retten-a-1190294.html

Massenweise „Müll“ – WARUM nur?

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Das was ihr hier seht sind super erhaltene Lebensmittel. Oder scheinbar auch Müll. Die einen sehen darin leckere Gerichte, Supermärkte und unsere Konsumwirtschaft Abfall. Gutes Obst und Gemüse, Milch, Käse, Eier und sogar Fleisch (oder auch tote Tiere, die bis zu ihrem Tod leiden mussten). Sehr viele Produkte haben noch nicht mal das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten. In dieser Nacht waren wir 8 Leute und jeder ist mit mindestens zwei vollen Taschen nach Hause gegangen. Das ist fast ein Wocheneinkauf. Einfach im Müll.


 

Doch warum werfen Supermärkte diese noch genießbaren Sachen einfach weg?

Leider sind daran die Konsumenten selbst Schuld. Supermärkte trennen das Schöne vom „Schlechten“. Denn jeder will eine schöne Obst- und Gemüseabteilung sehen. Jeder will alles immer nur super frisch und das Neueste vom Neuesten. Also: Warum den vollen Preis für braune Bananen zahlen? In dem Orangennetz ist eine leicht verschimmelt, dass will ich nicht mehr. In zwei Tagen läuft das Produkt schon ab, das geht dann bestimmt nur bei mir kaputt. Das Brot ist mir zu weich. Die Aubergine zu dellig. Die Zuchini zu klein. Der Apfel nicht schön genug.

Ich bin mir sicher, viele erkennen sich dabei selbst, beim Durchlaufen durch die Supermärkte. Auch ich mach das unbewusst. Damals hab ich das für richtig gehalten, heute weiß ich, so geht’s nicht mehr weiter. Das Produkt sieht nicht mehr so aus, dass es den „vollen“ Preis wert ist, und ihr wisst aber, es wird sonst eh bald weggeworfen? Dann greift es euch, geht zu Kasse und fragt mal nach, ob ihr darauf Rabatt bekommt. Ja, das klappt nicht immer, weil es da wieder bestimmte wirtschaftliche Regeln gibt, aber probieren geht über studieren! Oder kauft es einfach trotzdem. Vielleicht nicht mehr nur an sich denken, sondern ein bisschen mehr ans große Ganze.


Ist es denn wirklich so viel „Müll“ das weggeworfen wird?

Eine kleine Visualisierung: Das gerettete Essen auf dem Bild reicht für 8 Personen. Also wirklich sehr viele Lebensmittel. Von einem einzigen Supermarkt, an einem einzigen Tag. Das passiert aber auf der ganzen Welt, in jedem Supermarkt, jeden verdammten Tag! Und nicht zu vergessen, die Lebensmittel die von Privatkonsumenten, Restaurants, Imbissbuden u.v.m. zusätzlich noch weggeworfen wird. Und zusätzlich noch das, dass sowieso schon bevor es in den Verkauf kommt, aussortiert wird, weil es ja nicht schön genug ist.


Fakten (Ich werde mich hier nur auf Zahlen in Deutschland beziehen):

  • 1,3 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jedes Jahr in dem Müll.
  • 800.000 Tonnen davon sind noch ungeöffnet und unberührt.
  • 105 kg werden pro Jahr von Verbrauchern weggeworfen (In Afrika, Süd- und Südostasien dagegen nur 7kg!).
  • Schätzwert der Deutschen über ihre eigene Müllproduktion: 6%, wahre Wert ist 21 %.
  • 58% der Haushalte werfen regelmäßig Lebensmittel weg und 69% haben dabei ein schlechtes Gewissen (!).
  • Anteil der Deutschen, die Lebensmittel wegwerfen: Haltbarkeitsdatum ist abgelaufen oder Ware verdorben 84%, zu viel eingekauft 25%, Packung zu groß 19%, Produkt schmeckte nicht 16%.
  • 70% planen nicht, was sie in der Woche kochen möchten, dabei können 50% der Entsorgung eingespart werden durch bessere Planung.
  • Durchschnittlicher Wert der weggeworfenen Lebensmittel im Jahr 300 EURO.

Pro Person schmeißt der Einzelhandel bereits schon 180kg „unschöne“ Lebensmittel weg bevor es zum Verkauf angeboten wird, zusammen mit den ca. 100 kg der weggeworfenen Lebensmittel der Privatverbraucher ergibt sich pro Jahr und pro Kopf ca. 280 kg weggeworfener Lebensmittel!

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Was kann man dagegen tun?

  • Seid nicht mehr so streng zu den Lebensmitteln. Kauft auch die weniger schönen Lebensmitteln.
  • Oft gibt es in Supermärkten Rabattabteilungen, stöbert doch einfach mal darin rum.
  • Nimmt das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht zu ernst, es ist nur eine Richtlinie. Meistens halten die Sachen noch einige Tage länger. Vor allem wenn Sachen eingeschweißt sind.
  • Sind Lebensmittel übrig? Dann googelt nach dem Lebensmittel + Rezept. So entdecke ich auch immer ganz neue Gerichte.
  • Plant Gerichte voraus und braucht dann genau diese auf.
  • Macht euch ernsthaft darüber Gedanken, ob ihr auf das Lebensmittel gerade wirklich Lust habt und/oder ob ihr es wirklich gerade braucht.
  • Euch schmeckt etwas nicht? Dann fragt doch einfach mal Freunde, Familie, Nachbarn. Vielleicht mag es ja einer von ihnen?

Das sind nur ein paar wenige Tipps, aber ich denke, die sind am leichtesten umzusetzen.

 


 

Also denkt bei eurem nächsten Einkauf daran und kauft bewusster und nachhaltiger ein! 🙂

Eure Interesse zu diesem Thema ist entfacht: HIER könnt ihr einen Bericht darüber lesen mit weiteren Daten.

Liebe Grüße

Eure Natalie


Quellen

http://www.fao.org/docrep/014/mb060e/mb060e00.pdf

http://www.oeko-fair.de/verantwortlich-handeln/lebensmittelverschwendung/lebensmittelverschwendung-in-zahlen

Grüne Smoothiebowl.

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Auch mir wurde in letzter Zeit ein paar Mal die große Frage gestellt: „Woher bekommst du denn als Veganer deine Proteine her?“.  Mögliche Antwort: „Liebe/Lieber XY, du willst es nicht glauben, aber in fast jedem pflanzlichen Lebensmittel steckt Protein.“

Nun gut, daher dachte ich mir nun, ich mach für euch eine leckere, proteinreiche und vegane Smoothiebowl. Ich esse Smoothiebowls immer gerne zum Frühstück, da sie so vielfältig sein können und einen mit vielen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen versorgen! Und ich mag es einfach, wenn mein Essen schon angerichtet ist 🙂


Zutaten:

  • 1 Banane
  • Grünkohl/Spinat (nach Belieben)
  • 1 EL Erdnussmus
  • 100 ml Hafer-/Sojamilch
  • 150g Sojajoghurt
  • 20g Haferflocken
  • 10g Sojacrispies (erhältlich bei Koro-Drogerie)
  • 5g gepufftes Amaranth
  • Toppings nach Belieben

Zubereitung:

  1. Schritt: Banane, Erdnussmus, Grünkohl und die Milch mixen/pürieren, sodass es eine smoothieartige Masse ergibt. Da der Grünkohl einen sehr neutralen Geschmack hat, braucht man damit nicht zu sparen.
  2. Schritt: Joghurt in eine Schüssel geben und den Smoothie darüber verteilen.
  3. Schritt: Restlichen Zutaten schön darauf anrichten.

Fertig ist eure proteinreiche Smoothiebowl!

Nährwerte:

  • 42g Kohlenhydrate
  • 21g Eiweiß
  • 11g Fett

Ich hoffe sie schmeckt euch und startet damit gut gelaunt in den Tag!

Liebe Grüße

Eure Natalie

Unfassbare Abgründe der Einwegbecher.

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Wir wissen alle, dass diese Einweg-togo-Becher irgendwie nicht gut für die Umwelt sind. Doch weißt du auch, welche Verschwendung tatsächlich hinter dieser absolut unnötigen Produktion der Becher steckt? Hier habe ich für dich die interessantesten und schockierendsten Fakten aus einem Bericht der deutschen Umwelthilfe e.V. herausgearbeitet, die sich auf die Studie der Marktforschungsgesellschaft TNS Emnid stützt.


Unfassbare Fakten:

  • Stündlicher Verbrauch in Deutschland: 320.000 Becher (Allein in Berlin 460.000 Becher täglich)
  • Jährlicher Verbrauch in Deutschland: ca. 3.000.000.000 Becher
  • Jährlich dafür aufkommender Wasserverbrauch: 1.500.000.000 Liter
  • Jährlicher Wasserverbrauch für die Herstellung der Becher entspricht dem Jahresverbrauch von 32.000 Deutschen.
  • Jährlich gefällte Bäume: 43.000.
  • Jährlich verbrauchte Ressourcen: 10.000 Tonnen Holz und Kunststoff.
  • Jährlich benötigte Energiemenge kann eine Kleinstadt versorgen.
  • Zahl der Verbraucher in Deutschland die besonders häufig oder gelegentlich diese Becher nutzen: 70%! Und das obwohl man doch denkt, Mehrwegbecher werden immer mehr!
  • Nutzungsdauer eines Bechers: nur 15 Minuten.
  • „Vermeintlich“ umweltfreundlich und ökologisch beworbene Becher mit Biokunststoffanteilen sind reines Greenwashing.

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Obwohl dieses Thema immer stärker in der Öffentlichkeit vertreten ist, steigt die Einwegbecherproduktion immer weiter an. Hauptgrund hierfür ist der kontinuierlich steigende Kaffeekonsum.


Aber sind Mehrwegbecher wirklich ökologisch besser?

Zwar wird mehr Energie und Materialien für die Produktion aufgewendet als bei den Einwegbechern, allerdings sind Mehrwegbecher für 1.000 Nutzungen ausgelegt und erhalten dadurch eine ökologisch bessere Gesamtbewertung.

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Also holt euch doch bitte einen von diesen so vielen wunderschönen Bechern, die es mittlerweile fast überall zu kaufen gibt. Ich bin mir sicher du wirst deinen Lieblingsbecher finden und es lieben daraus trinken! Meinen habe ich ganz einfach in einem Bio-Laden gekauft. Zusätzlich kannst du natürlich darauf achten, ob die benutzten Materialien recyclebar sind.

Denn vergesst nicht, unseren Planeten gibt es nur einmal und du kannst so einfach dazu beitragen ihn wieder ein bisschen schöner zu gestalten und ihn von Müll zu befreien!

Falls du mehr darüber erfahren willst, hab ich dir HIER den Bericht verlinkt.

Liebe Grüße

Eure Natalie


 

Quellen

Inhalt und Bilder: http://www.duh.de/uploads/tx_duhdownloads/DUH_Coffee-to-go_Hintergrund_01.pdf

 

Oh du süße Schokolade.

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Wer sagt, es gibt keine super leckeren veganen Schokoladen, der darf sich jetzt freuen! 😉


Beim diesmaligen Wocheneinkauf hab ich mal wieder mein Schokoladenlager aufgefüllt.

Und da ich sehr von diesen Schokoladen überzeugt bin, dachte ich, ich mach einfach mal einen kurzen Erfahrungsbericht darüber, damit ihr eure Schokoladensucht auch erliegen könnt.

  1. Rittersport Dunkle Vollnuss Amaranth: Einfach super lecker. Ich weiß damit kann man nicht so viel anfangen, aber kennt ihr dass, wenn man es einfach nur richtig lecker findet? Bei den Nüssen handelt es sich tatsächlich um ganze knackige Haselnüsse (21%). Wenn man ein Stückchen isst, knackt man erst einmal die Nuss auf und es wird sehr haselnussig, dann kommt der schmelzende Schokoladengeschmack und abschließend noch eine Mischung aus den gehackten Haselnüssen und dem crunchigen Amaranth-Crisps (4%)! LECKER!  Neben diesen Zutaten sind noch folgende enthalten: Kakao (mind. 50%), Zucker, Kakaobutter, Amaranthmehl (4%) und Lecithine aus Soja. (Kann Spuren von Erdnüssen, anderen Schalenfrüchten, Gluten, Milch und Sesam enthalten).
  2. Rittersport Dunkle Mandel Quinoa: Beim ersten Kauen kommt erst mal ein Aroma von gebrannten Mandeln direkt gemischt mit dem leicht bitteren Geschmack der Halbbitter-Schokolade. Super interessanter Geschmack. Schmeckt ein bisschen weniger süß wie die obige Schokolade, aber dennoch sehr lecker mit einem gewissen Charakter ;). Den Quinoa schmeck ich jetzt nicht direkt raus, gibt aber auch hier der Schokolade dieses crunchige, was ich so sehr liebe! Hier sind die Zutaten: ganze Mandeln (21%), Haselnussmasse (5%), Quinoa-Crisp (3%), Kakao (mind. 50%), Kakaobutter, Zucker, Quinoamehl (3%) und Soja Lecithine. (Kann Spuren von Erdnüssen, anderen Schalenfrüchten, Gluten, Milch und Sesam enthalten).
  3. GEPA Vegane Schokolade Haselnuss: Diese schmilzt ein bisschen weniger schnell im Mund, hat dafür aber einen leichteren Geschmack als die beiden Rittersports. Auch bei dieser schmeckt man diese leckeren und knusprigen Haselnussstückchen heraus. Am Ende schmeckt sie etwas süßer als die Rittersports. Was ich bei der Schokolade sehr mag ist, dass sie schön flach ist und eben dadurch nicht gleich so viel im Mund hat. Hier muss auch noch erwähnt werden, dass es fairtrade, Bio (Naturland) ist und die Verpackung aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen hergestellt wird. Also aus der Sicht die weitaus bessere Entscheidung. Zutaten: Rohrohrzucker, Kakao (mind. 44%), Kakaobutter, Haselnüsse gehackt (8%), Haselnussmark, Reisdrinkpulver, Vanilleextrakt. (Kann Spuren von anderen Schalenfrüchten, Milch und Gluten enthalten).

Und das waren auch schon meine aktuellen Favoriten!

Habt ihr auch schon eure veganen Lieblinge gefunden und könnt mir welche empfehlen?

Liebe Grüße

Eure Natalie

I am so sorry.

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Because of a current situation…

Dear fishes, I am so sorry.

I am sorry that you have to suffer just for our entertainment in all of these way too small glass tanks.

I am sorry that we don’t stop to pollute your oceans, your enviroment.

I am sorry that we eat you, not for survival reasons, just for the short time of enjoying the taste of you.

I am sorry that we put you in glass tanks just because you are so beautiful with all your shiny colours.

I am sorry for this kind of stupidness of the human beings.

I hope that one day this will end. That everyone finally open their eyes and see what the humans are destroying.

I will believe in it, with all my heart.


 

Eure Natalie

Grünkohl – Schön dich kennenzulernen.

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Hallo Grünkohl, ich hab zwar von dir schon gehört, aber ich konnte dich nie richtig zuordnen. Schade eigentlich, denn du bist ein richtig tolles Gemüse. 


 

Was dich alles ausmacht:

  • Du gehörst zu den nährstoffreichsten und gesündesten Gemüsesorten.
  • Du beinhaltest zahlreiche Aminosäuren
  • … und antioxidativ wirkende Vitamine
  • … viele Ballaststoffe
  • … und Mineralstoffe
  • … und verschiedenste sekundäre Pflanzenstoffe
  • Du bist sogar ein Superfood

 

Ein Rezept nur für dich – mein lieber Grünkohl:

Kale-Chips

Zutaten:

  • 300 g Grünkohl
  • 1 guter EL Mandelmus
  • 3 EL native Olivenöl
  • Rotes und gelbes Curry (oder nach Geschmack)
  • Salz

Zubereitung:

  1. Schritt: Wärme den Ofen auf 130 Grad auf.
  2. Schritt: Schneide die Blätter vom Strunk in der Mitte ab und zerrupfe die Blätter in eine Größe, in der du sie gerne hättest.
  3. Schritt: Verrühre das Mandelmus mit dem Öl zu einer homogenen Masse und würze diese ordentlich mit Curry und Salz.
  4. Schritt: Abschließend die Soße über den Grünkohl geben und sehr gut verteilen. Am besten auch ein bisschen kneten und die einzelnen Blätter prüfen, ob diese alle gut eingeölt sind.
  5. Schritt: Auf einem Backblech verteilen, möglichst ausgebreitet.
  6. Schritt: Ab in den Ofen damit. Ca. 30-45 Backdauer. HINWEIS: Alle 7-10 Minuten den Ofen öffnen und die Feuchtigkeit rauslassen. Gerne auch den Grünkohl „umrühren“, damit er von allen Seiten schön trocknet und so knusprig werden kann.

 

Lasst es euch schmecken!

Liebe Grüße

Eure Natalie

 


Quelle: https://www.gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/gruenkohl