Einfach mal frisches Brot.

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Selbst Brot backen war lange Zeit in meinem Kopf immer ein riesen Spektakel und hab mich daher nie daran ran getraut. Und das obwohl ich genau wusste, wie lecker es riecht und wie so ein noch warmes frisches Brot mit Butter schmeckt. Nachdem ich mich dann immer mehr und mehr mit Ernährung und Kochen beschäftigt habe, stand nun auch das mit auf meiner Liste. Und ich habe ein so tolles, schnelles und einfaches Rezept gefunden, dass ich sehr gerne weitergebe 🙂


Zutaten:

  • 500gr Dinkelmehl (Typ 650 oder 1050)
  • 100gr Leinsamen
  • 1 Packung Backpulver
  • 50gr Sonnenblumenkerne
  • 50gr Kürbiskerne
  • 1,5 TL Salz
  • 0,5 l Wasser
  • Brotgewürzmischung

Ab und zu gebe ich auch noch Zwiebeln oder frische Petersilie mit rein. Passt dann auch immer super gut zum Grillen oder für eine kalte Platte.

Zubereitung:

  1. Schritt: Es werden tatsächlich einfach alle Zutaten zusammen in eine Schüssel gegeben und ganz einfach mit einer Gabel oder Löffel vermischt, bis es einen feuchten Teig ergibt. Der Teig ist etwas klebrig, aber hält sehr gut zusammen. Also nicht wundern, das gehört so 🙂
  2. In eine Form füllen.
  3. Den Teig und einen mit Wasser gefüllten hitzebeständigen Behälter (dadurch bleibt das Brot schön saftig) in den Ofen stellen.
  4. Ca. 60 min bei 180 Grad backen. Und immer mal ein bisschen reinschauen, ob noch alles gut da drin aussieht 🙂

Lasst euch dieses tolle Brot schmecken!

 

Liebe Grüße

Eure Natalie

Impressum

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Komm zu mir, du heiße Carbonara.

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Oh, ihr glaub gar nicht, wie sehr ich mich gefreut hab, als ich eine Lösung für eine vegane Carbonarasoße entdeckt habe. Spaghetti Carbonara war das Klassikeressen, wenn ich mal wieder echt frustriert war, vom Lernen, von zu wenig Bewegung, von zu wenig Sonne oder einfach vom Leben. Als es mir kürzlich erst wieder so ging, musste einfach die Lösung her. Und hier teile ich sie nun mit euch, damit es euch mit der Carbonara dann auch wieder wärmer ums Herz werden kann 🙂


Menge: 2 Personen

Zutaten:

  • 50g Cashewmus
  • 250ml Sojamilch (oder eine andere Pflanzenmilch)
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • 1 – 1,5 EL Hefeflocken (überigens echt unerlässlich in der veganen Küche meiner Meinung 🙂 )
  • 1 EL Sojasoße
  • ein klein bisschen Zucker
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Schritt: Alle oben aufgelistete Zutaten pürieren/mixen.
  2. Schritt: In einen Topf damit und aufkochen lassen, damit es schön cremig wird.
  3. Schritt: Abschmecken.
  4. Schritt: Bei Bedarf gerne Petersilie und veganen Parmesan drauf.
  5. Schritt: Servieren.
  6. Schritt: Genießen und lieben 🙂

Ich hoffe sie schmeckt euch genauso gut wie mir!

Falls ihr sie probiert habt, sagt mir auf jeden Fall Bescheid!

 

Liebe Grüße

Eure Natalie

Was? Vegane Quarkbällchen?!

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Alle Bäckereien verkaufen aktuell wieder diese leckeren Quarkbällchen und Krapfen in Hülle und Fülle. Ich hab sie mir immer jedes Jahr gekauft, weil ich diese Teilchen einfach liebe! Doch bis jetzt hab ich ihnen nur kurz immer zugezwinkert und bin wieder ohne welche gegangen, da leider sehr viele tierische Produkte beinhaltet sind, was mich echt traurig gemacht hat. ABER wie sagt man so schön „Selbst ist die Frau“ , also ran an die veganen Quarkbällchen. Und es hat sich absolut gelohnt! 🙂


Zutaten:

  • 450g Mehl (ich hab hier Vollkornmehl verwendet, werden aber mit normalen Weizenmehl wahrscheinlich um einiges fluffiger)
  • 500g Sojajoghurt
  • 150ml Sojamilch
  • 5 EL Zucker (oder mehr, wer es süß mag)
  • 1,5 Packungen Backpulver
  • 2 Packungen Vanillinzucker
  • Prise Salz
  • ca. 1L Öl

Zubereitung:

  1. Alle Zutaten bis auf Öl zusammenschmeißen und mixen.
  2. Öl erhitzen.
  3. Mit einem Esslöffel die gewünschte Menge in das heiße Öl geben.
  4. Falls sich die Bällchen nicht von alleine vom Boden lösen, nachhelfen.
  5. Frittieren bis sie eine braune Farbe annehmen.
  6. Herausnehmen und etwas abkühlen lassen.
  7. In (Zimt- und) Zucker wälzen.
  8. Fertig!
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Bon Appétit!

Ein bisschen mehr Natur im Bad.

Auf das Thema des unnötigen Plastikverbrauches stoßen aktuell immer mehr Personen. Doch oft will man was ändern, aber man weiß nicht zurecht wie und eigentlich auch wo damit anfangen soll? Wie ihr bereits ganz einfach Plastik bei eurem Wocheneinkauf sparen könnt, könnt ihr hier nachlesen: Weniger Plastik – nur wie?


In diesem Beitrag werde ich euch zeigen, wie ich bei meiner täglichen Pflege und somit im Badezimmer etwas Plastik spare.

Zuerst einmal gilt natürlich, erst mal alle Sachen aufbrauchen. Es macht keinen Sinn nun alle Shampoos, Duschgels, Spülungen, Seifen, die in Plastikverpackungen sind, wegzuschmeißen. Das Plastik wurde ja schon von euch gekauft. 🙂

Sind aber dann alle leer, könnt ihr starten:

Trockenshampoo

Das benutzt vielleicht nicht jeder, aber ich bin kein Fan mehr davon, meine Haare jeden Tag zu waschen. Da sie aber trotzdem schön aussehen sollen, hat mir immer das Trockenshampoo aus den Spraydosen ausgeholfen. Allerdings sind diese Sprays zum einen echt teuer und zum anderen auch nicht wirklich ergiebig, und wenn man sich dann die Verpackung anschaut auch definitiv nicht umweltschonend produziert. Aber darauf verzichten will ich ja nun auch nicht. Also hab ich mich in diesem World Wide Web auf die Suche begeben und bin somit auf Speisestärke gestoßen. Speisestärke?! Ja, es funktioniert tatsächlich einwandfrei. Ich hab das Pulver einfach in eine übriggebliebene Smoothieglasflasche umgefüllt und steht jetzt immer einsatzbereit bei mir im Schränkchen. Anstatt nun mir irgendwelche Chemikalien auf den Kopf zu sprühen, verteile ich etwas von den Pulver in meine Hände und knete es ganz einfach in meine Haare ein und voilá 🙂

Wattestäbchen

Die kleinen aber feinen Stäbchen bestehen einfach nur aus Plastik. Und man braucht ja doch mind. alle 2 Tage mal welche, oder zumindest ich ;). Somit kommt auf das Jahr gesehen schon sehr viele dieser Plastikstäbchen zusammen. Bei Hydrophil hab ich dann diese Bambus- und Baumwollohrstäbchen gefunden. Sehen fast genauso aus und funktionieren auch identisch. Aber das Gute: Sie sind zu 100% kompostierbar.

Deo

Die meisten von uns verwenden ein Deo-Roll-On und zusätzlich noch ein Deospray. Meistens weiß man gar nicht was drin, und meistens übertüncht es ja eh nur den Geruch. Da ich mich leider zu den Menschen zählen kann, die wirklich sehr viel und sehr schnell schwitzen, ist es echt wichtig für mich, dass mein Deo mir da auch ein sicheres Gefühl gibt. Im Unverpacktladen bin ich dann das erste Mal auf dieses feste Deo von Lamazuna mit nur natürlichen Inhaltsstoffen gestoßen, verpackt in Karton. Also Null Plastik. Das hat mich direkt überzeugt und ich hab es eingepackt. Bis jetzt bin ich absolut zufrieden damit. Man feuchtet es etwas mit Leitungswasser an und benutzt es dann einfach wie ein Deo-Roll-On. Und was mir besonders gut gefällt, es hat einfach keinen unnatürlich aufdringlichen Geruch! Da es bisher nur in den Wintermonaten zum Einsatz kam, hat es natürlich noch keinen Härtetest bestanden, aber wir werden sehen.

Duschgel

Also das liegt klar auf der Hand und wundert mich eigentlich, dass wir von den klassischen Seifen so weggekommen sind. Aber die Werbungen sind ja auch immer alle so schön und vielversprechend. Als ich mich also auf die Suche nach einer tollen Seife gemacht habe, war ich sehr überrascht wie viele es einfach gibt und mit wie vielen  unterschiedliche Gerüchen! Und die Düfte sind alle meiner Meinung nach so viel besser als diese künstlichen. Aktuell verwende ich zwei Seifen. Eine für die Dusche und eine für die Badewanne und aufgrund dieser riesigen Auswahl muss ich mich echt beherrschen, da nicht wieder super viel anzuhorten, was ich damals mit den Duschgels nur zu gern gemacht habe. Ach und ein großer Vorteil von Seifen, der hier nicht vergessen werden darf: Sie sind wahnsinnig ergiebig und somit auch kostensparend!

Haarspülung

Vor 2 Wochen war ich in einem dieser super angesagten Lush-Läden und hab mich nach ein paar Sachen umgesehen. Das eine war ein Ersatz für die Haarspülung. Ich hab es ja eigentlich bezweifelt, dass es sowas gibt, aber sieh an, es gibt sowas. Und dazu funktioniert es tatsächlich noch. Ein fester Haarconditioner mit super leckeren Duft. Jap, das hat mich schon ein bisschen vom Hocker gehauen, denn darüber bin ich echt super happy. Es ist ein etwas aufwendiger in der Anwendung, aber für mich ist es das absolut wert.

Körpercreme

Natürlich kann man hier auch auf die vielen Körperöle in den Glasfläschchen greifen und ich denke, dass werde ich auch ab und an machen. Allerdings habe ich in diesem besagten Lush-Laden auch einen Körperconditioner gefunden. Kennt ihr die Niveaduschseifensachen? Das man einfach unter der Dusche verwendet, abwäscht, abtrocknet und dann super weiche Haut hat? Genau das gleiche macht mein fester Körperconditioner 🙂

Wattepads

Wie ihr alle wisst, sind auch diese in Plastik verpackt und manchmal ist sogar diese Packung nochmal in Plastik verpackt. Und aus was bestehen eigentlich diese Wattepads? Ich hab keine Ahnung. Ich benutz zwar nicht oft welche, aber ab und zu finde ich sie schon echt praktisch. Also hab ich mir die wiederverwendbaren Pads von Lamazuna geholt. Das sind ökologische Microfaser Abschminktücher und ich bin sehr zufrieden damit. In einer Packung befindet sich 10 Stück und sind ca. 300 mal verwendbar. Mit dem dazugelieferten zertifizierten Bio-Baumwoll Wäschesäckchen kann man diese einfach bei 30 Grad waschen und sind wieder wie neu. Perfekter geht es doch eigentlich nicht mehr oder?


So weit bin ich im Bad bisher gekommen, wenn es um Plastik einsparen geht. Habt ihr auch schon Lösungen dafür gefunden oder benutzt auch schon eins dieser Produkte? Lasst es mich wissen! Und auf weitere Verbesserungsvorschläge würde ich mich auch sehr freuen.

Habt noch einen schönen Tag!

Liebe Grüße

Eure Natalie

Was geht eigentlich wirklich ab.

Diesmal kein Bild und kein Firlefanz. Denn dieses Thema ist ernst.

Ich habe einen Film zum Thema Umwelt und Klima gesehen, der mich einfach nicht mehr loslässt. Ja, er beschäftigt mich so sehr, dass meine Stimmung deswegen richtig mies ist. Dieser Film nennt dir Fakten, was unsere Art zu Leben für unerträgliche Auswirkungen für unsere Natur hat. Die einzige Natur, in der wir Menschen lebensfähig sind.


Was ist wenn ich dir sage, dass alle Fakten, die ich dir nun erzählen werde, größtenteils deswegen so unendlich bedrohlich ist, weil so viele umweltschädliche Fortbewegungsmittel nutzen? Ich nehme an, dann würdest du ziemlich schnell überdenken, mit dem Auto zu fahren oder doch nicht mehr mit dem Flugzeug zu fliegen. Denn das ist ja schon allgemein bekannt, das Autos und Flugzeuge so unglaublich viel dazubeitragen, dass unsere CO2-Bilanz so schlecht ist. Ich finde das echt gut, dass du da direkt helfen willst und dann doch öfters mit dem Fahrrad fährst. Find ich super!

Doch was ist, wenn der Hauptgrund für alle klimatischen Probleme, mit denen wir immer mehr konfrontiert werden wie beispielsweise: Treibhausgase, Wasserknappheit, das größte Massenaussterben in den letzten 65 Millionen Jahren, Abfallproduktion und Regenwaldzerstörung auf die extreme Tierhaltung zurückzuführen ist? Würdest du dann auch sofort sagen: „Was? Ja, ich esse ab sofort viel weniger tierische Produkte“ oder sogar „Mir reichts, ich brauch das nicht mehr“? Nein? Aber warum nicht?


Treibhausgase

  • Viehzucht ist für 18 % der Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Das ist mehr als der Ausstoß aller Verkehrsmittel zusammen. Also Schiffe, Flugzeuge, Autos, Roller, Motorräder etc. ALLE
    Verkehrsmittelabgase sind nämlich nur für 13 % aller Treibhausgas-Emissionen verantwortlich.
  • Für 51% aller globalen Treibhausgas-Emissionen sind Nutztiere und deren Nebenprodukte verantwortlich, dass entspricht jährlich mindestens 29.000 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2).
  • Methan ist 25-100 Mal zerstörender als CO2, gemessen in einem Zeitrahmen von 20 Jahren. Dabei sind Nutztiere für 65 % aller auf den Menschen bezogenen Emissionen von Lachgas verantwortlich – Lachgas bleibt 150 Jahre in der Atmosphäre bestehen.
  • Bis 2050 sind Emissionen aus der Landwirtschaft um eine Steigerung von 80 % prognostiziert.
  • Kühe produzieren jeden Tag 568 Milliarden Liter Methan!!!

Der Umstieg auf Wind- und Solarenergie würde mehr als 20 Jahre dauern und
selbst ohne fossile Brennstoffe werden wir unseren 565 Gigatonnen CO2 Grenzwert in 2030 überschreiten – und das NUR aufgrund von Viehzucht.

Wasser

  • Der durch Fracking (st ein technisches Verfahren, das u.a. zur Förderung von Erdgas eingesetzt wird) entstehende Wasserverbrauch liegt bei 265-530 Milliarden Liter jährlich.
  • Der Wasserverbrauch landwirtschaftlicher Tiernutzung pro Jahr rangiert zwischen 129-287 Billionen Liter!!!
  • Landwirtschaft in den USA ist für 80-90 % des amerikanischen Wasserverbrauchs verantwortlich.
  • Für 450 Gramm Rindfleisch werden 9.463 Liter Wasser gebraucht, für 450 Gramm Eier 1.800 Liter Wasser gebraucht und für 450 Gramm Käse fast 3.400 Liter Wasser. 3.785 Liter Wasser werden benötigt, um 3,79 Liter Milch zu produzieren.

Viehzucht ist heute verantwortlich für 20-30 % des gesamten Süßwasserverbrauchs weltweit.

Land

  • Vieh und Viehfutterproduktion nehmen 1/3 der nicht vereisten freien Landfläche ein. Das sind 45 % der Erdoberfläche nur für Viehzucht!
  • Viehzucht ist die Hauptursache für Artensterben, Todeszonen in den Weltmeeren, Wasserverschmutzung und Lebensraumzerstörung.
  • Viehzuchtbetriebe an Land haben mehr als 500 durch Stickstoff überschwemmte Todeszonen in den Ozeanen rund um den Globus geschaffen.
  • 1/3 des Planeten ist verödet, Hauptursache dafür ist Viehzucht.

Abfall

  • Über 3 Millionen Kilogramm Kot werden pro Minute von Tieren produziert, die in den USA für Lebensmittel gezüchtet werden.
  • Nicht darin enthalten sind Tiere, die außerhalb der US-Gerichtsbarkeit oder in Hinterhöfen gezüchtet werden sowie Milliarden Fische aus Aquakulturen.
  • In den USA werden 130 Mal mehr Tierabfälle als Menschenabfall produziert

Meere

  • 3/4 der weltweiten Fischbestände sind ausgenutzt oder aufgebraucht!!!
    2048 könnten wir erstmals komplett leer gefischte Meere erleben.
  • 81-90 Millionen Tonnen Fisch werden jedes Jahr aus den Meeren gezogen.
  • Für jedes 0,45 Kilogramm Fangfisch werden bis zu 2,26 Kilogramm Meerestiere unbeabsichtigt gefangen, getötet und entsorgt.
  • Bis zu 40 % (28,57 Milliarden Kilogramm) weltweit gefangener Fische werden weggeworfen.
  • Wissenschaftler schätzen, dass bis zu 650.000 Wale, Delphine und Seehunde jedes Jahr durch Fischereifahrzeuge getötet werden.

Regenwald

  • Ganze 91% der Zerstörung des Amazonas geht auf die Verantwortlichkeit der Viehzucht zurück
  • Jede Sekunde werden 0,4-0,8 Hektar Regenwald gerodet.
  • Jeden Tag sterben bis zu 137 Pflanzen-, Tier- und Insektenarten durch die Vernichtung des Regenwaldes aus.
  • Für die Viehzucht wurden bereits 55 Mio Hektar Regenwald zerstört, für das große deklarierte Problem des Palmöls „nur“ 10,6 Millionen Hektar.

Also warum würdest du nicht aufhören wollen Fleisch zu essen?

Ich bin eigentlich echt kein Fan davon zu radikal zu sein, aber gerade in diesem Moment bin ich einfach nur wütend. Wütend auf alles, mich eingeschlossen. Wütend darauf, dass wir so sehr manipuliert werden. Wütend darauf, welche Bedeutung von tierischen Produkten uns von klein auf anerzogen werden und wie wir in diese Fleischkonsumgesellschaft sozialisiert werden.

Du kennst nun die Fakten, du bist dir dessen bewusst, welche Auswirkungen der Konsum von tierischen Produkten hat. Wie du damit leben willst, ist letztendlich deine Entscheidung. Ich hab für mich den Weg des pflanzenbasierten Lebens entschieden und ich kann mich nicht glücklicher schätzen, dass ich die Wahrheit an mich rangelassen hab.


Der Film lautet: Cowspiracy und kann auf Netflix kostenlos angesehen werden. Ich lege euch das an Herz. Schließt nicht mehr die Augen vor offensichtlichen Sachen. Fangt mit kleinen Schritten an, aber fangt an.

Und falls jemand kommt, die Fakten seien nur aus einem Film, ich hab das überprüft. Doch wollte ich hier nicht alle Studien anhängen, denn es sind sehr viele, die all diese Zahlen beweisen und ihr könnt sie alle hier finden: Studienübersicht

 

Eure Natalie

 

Weitere Quellen: https://istdasvegan.eu/2016/08/die-fakten-zum-film-cowspiracy/

 

Tötung befruchteter Küken-Eier.

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Liebe Hühner-Lobby, ihr seid die Letzten!

Jährlich werden noch immer 50 Millionen männliche Küken direkt nach dem schlüpfen geschreddert. 50 MILLIONEN. Die armen Küken bringen ja keinen Gewinn rein, also weg damit. Da natürlich bei sowas großer Aufschrei wahrzunehmen ist, braucht man also eine Lösung. Also will man nun die bereits BEFRUCHTETEN Eier einfach direkt nach Geschlechtsbestimmung zerquetschen! Ist euch klar, dass da die Küken schon leben? Was glaubt ihr warum Abtreibung denn von der Gesellschaft schon als Tötung eines Lebewesens angesehen wird! Das ist doch absolut nichts anderes! Und dadurch werden die Probleme der katastrophalen Massentierhaltung, der Qualen, der massenweißen Tötung, der perversen Züchtung und der dazu benötigten Antibiotika-Flut nicht gelöst!

Und natürlich müsste für diese Art der Tötung neue Maschinen entwickelt werden, damit man überhaupt erst einmal das Geschlecht der noch nicht geschlüpften Küken bestimmen kann. Die Maschine würde aber wahnsinnig teuer sein und wahrscheinlich mit vom Staat finanziert werden müssen. WOW! Mir fehlen da echt die Worte.

Was ist denn nur los auf dieser Welt? Macht bitte die Augen auf! Und lasst euch nicht von so angeblichen „Problemlösungen“ blenden! Zumal es kein Problem sein sollte, das Hühner männliche Küken legen. So ist die Natur nun mal!

 

Diese Nachricht findet ihr auf Spiegel Online: HIER.

 

Liebe Grüße

Eure Natalie

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/baldiges-aus-fuer-kuekenschreddern-technik-soll-maennliche-kueken-retten-a-1190294.html